IMMER 3

Sommeraktion

Bis zum 31. August 2020

Nähere Informationen zu den Sonderpreisen ab 6,50 €

bekommen Sie hier.

Aktuelle Fortbildungen für Lehrkräfte

25.8. Einstieg ins 1. Schj. (kardi-nale Zahl und Operationsverständ-nis)

26.8. Einstieg ins 2. Schj. (Zehner und ZÜ bis 100)

27.8. Einstieg ins 3. Schj. (Zahl-raumerweiterung)

29.9. Zehner und ZÜ im 1. Schul-jahr

30.9. 1x1 inklusiv einführen und automatisieren

1.10. Einführung der schriftl. Re-chenverfahren

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

 

 

 

 

Aus der Frankfurter Rundschau vom 19.3.2020

Wie es auch ohne Angst vor Zahlen geht

Den Text finden Sie hier.

 

 

Kontakt

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Dr. Klaus Rödler
Reuterweg 69
60323 Frankfurt 

 

Der Grundschulverband

Seit 50 Jahren setzt sich der Grundschulverband für eine kinderfreundliche Grundschule ein, indem er Konzepte entwickelt, Diskussionen ermöglicht und politisch Einfluss zu nehmen versucht. Falls Sie das interessiert, finden Sie hier mehr Informationen.

 

 

  100.000   +

Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln
Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln

Mathematikfortbildungen für einzelne Lehrkräfte

Einzelfortbildungen unter CORONA

 

Aktuell habe ich aufgrund der Gesamtlage keine Möglichkeit, meine Fortbildungen in meiner ehemaligen Schule durchzuführen. Daher biete ich alternativ kleine Fortbildungen mit max. 5 TeilnehmerInnen im privaten Rahmen an. Bei größerem Interesse erwäge ich jeweils einen Ersatztermin anzubieten.

 

Falls Sie an Ihrer Schule die räumlichen Möglichkeiten für eine Fortbildung mit 10 oder mehr Personen haben und mir diesen Raum für eine der nachfolgenden Fortbildungen zur Verfügung stellen, dürfen zwei Mitglieder des Kollegiums kostenlos teilnehmen oder erhalten Sie von mir alternativ 5 Spiele des Kartenspiels IMMER 3.

Bitte kontaktieren Sie mich, falls Sie diese Möglichkeit haben.

 

Mathe inklusiv. Der Einstieg ins 1. Schuljahr

Di. 25.8.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung eines kardinalen Zahlkonzepts sowie eines Operationsverständnis der vier Grundrechenarten, Aufbau des Teile-Ganzes-Konzepts als Grundlage der Ablösung vom nicht-zählenden Rechnen, produktive Zählanlässe, Arbeit mit Würfel-gebäuden

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es beim Einstieg ins 1. Schuljahr gelingen kann, dass alle Kinder in einem gemeinsamen Unterricht ein kardinales Zahlkonzept mit Zahlbausteinen im kleinen Zahlenraum bis 4 entwickeln. Dies geschieht einerseits durch gemeinsame Zählprojekte, wobei die Zählergebnisse geordnet in Gebäuden aus Würfeln dargestellt werden, andererseits durch handelndes Rechnen auf der Basis der vier Grundrechenarten. So wird die Idee der Zahl als Baustein von zwei Seiten kennengelernt und werden schon in den ersten acht Wochen erste Erfahrungen mit dem Rechnen im Teile-Ganzes-Prinzip gesammelt.

 

Stichworte: Zählanlässe, Gebäude und Terme, Frühe Zahlkonzepte, erstes Rechnen, Zahl/ Zahlwort/ Zahlzeichen, kardinale Zahl,  Subtraktion vor Addition, Multiplikation als Einstieg in einen inklusiven Arithmetikunterricht

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kann äußere Zahl (Wort/Zeichen) und innere Zahl (Zahlkonzept) unterscheiden.
  • kennt die Bausteine, in denen sich die innere Zahl und das Operationsverständnis im Anfangsunterricht aufbauen und kann diese dem Rechnen mit geeigneten Rechenmitteln zuordnen.
  • weiß, wie man Terme als Bauanleitungen von Würfelgebäuden interpretieren und im Anfangsunterricht nutzen kann.
  • kann die Grundrechenarten handelnd einführen und weiß um die Bedeutung von Multiplikation und Division im Anfangsprozess, sowie die im 1. Schuljahr durchgängige Regel: Subtraktion vor Addition!
  • kennt insbesondere die Bedeutung der kardinalen Zahl im Zusammenhang mit den protoquantitativen Schemata und ihre Darstellung als ‚konkrete Zahl’.

 

 

Mathe inklusiv: Der Einstieg in das 2. Schuljahr

Mi. 26.8.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung  des inneren Zahlkonzepts vom reversiblen Zehner, Notation und Rechenhandlung im zweistelligen Zahlenraum

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es beim Einstieg in das 2. Schuljahr gelingen kann, dass auch noch an der Zahlwortreihe orientierte Kinder lernen, Stellenwertzahlen als nach Zehner und Einer gegliederte Zahlen aufzufassen und insbesondere das innere Konzept des 'reversiblen Zehners' im Zahlenraum bis 100 entwickeln. 

 

Der bewusste Einsatz von Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktions-niveau und deren Übersetzung in unterschiedliche Formen der Notation machen es möglich, dass diese Lernprozesse in einem gemeinsamen Unterrichtsgeschehen umgesetzt werden können. Leistungsstarke und leistungsschwache Schüler werden nicht in differenzierten Niveaugruppen unterrichtet, sondern arbeiten an den gleichen Aufgabenstellungen mit den gleichen Materialien. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Stichworte:  Schwierigkeiten  und Grundlagen des Zehnerübergangs, Gefahr der Analogieaufgaben, Aufbau und Festigung der Grundlagen durch Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktionsniveau, Notation als vorgestellte Rechenhandlung, 

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kennt die Voraussetzungen einer nach Zehner und Einer gegliederten Zahl.
  • weiß, dass der Zehner das innere Konzept ‚reversibler Wertebenen’ voraussetzt und kennt die Voraussetzungen eines kompetenten Zehnerübergangs.
  • weiß um die Gefahren von Analogieaufgaben beim Einstieg in den Hunderterraum und kennt alternative Wege.
  • kennt alternative Rechenhandlungen bei der Addition und Subtraktion im ZR bis 100 und damit korrespondierende Notationen, die Rechenvorgänge darstellen können. 

 

Mathe inklusiv: Der Einstig in das 3. Schuljahr

Do. 27.8.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Zahlraumerweiterung in den vierstelligen Zahlenraum, Stellenwertsystem, Operations-verständnis von Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division im vierstelligen Zahlen-raum

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie noch im 3. gelingen kann, dass leistungsschwache Kinder in einem gemeinsamen Geschehen an der Zahlraumerweiterung bis in den vierstelligen Zahlenraum zu beteiligen und dabei wesentliche Grundlagen (kardinale Zahl, Übergänge zwischen Wertebenen, Operationsverständnis) zu stärken.

Zähl- und Rechenhandlungen mit großen Anzahlen sowie mit 'Erbsen und Bohnen' machen es möglich, dass noch an der Zahlwortreihe orientierte Kinder an den gleichen Aufgabenstellungen und mit den gleichen Materialien arbeiten wie die leistungsstärkeren Mitschüler und Mitschülerinnen. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Halbschriftliche Notationen werden als Notationen der Handlung verstanden. Gleichzeitig erlauben die Rechenhandlungen eine Wiederholung und Festigung des kleinen Zahlen-raumes bis 10 und bis 20 und lenken den Blick auf die Übergangsprozesse  zwischen den Wertebenen.

 

Stichworte: Zahlenrauerweiterung, Stellenwertsystem, Idee der Bündelung, Operationsverständnis im mehrstelligen Zahlenraum, Addition, Subtraktion. Multiplikation, Division, Bedeutung und Festigung von Zerlegungswissen

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • Sie kennen die Bedeutung des Konzepts reversibler Wertebenen für strukturiertes Rechnen.
  • Sie kennen den Unterschied zwischen konkreten und symbolischen Bündelungs-objekten.
  • Sie wissen, wie symbolische Bündelungsobjekte durch Konvention entstehen und können mit diesen arithmetische Aufgaben, einschließlich Aufgaben mit Größen lösen.
  • Sie können diese angemessenen halbschriftlichen Notationen zuordnen.
  • Sie kennen die Versuchung, mit den Ziffern als Zahlen und auch hier mit reinen Zählvorgängen statt mit Wertebenen zu rechnen und Möglichkeiten, über gestütztes Kopfrechnen und den Einsatz von Aufgaben mit Größen sowie begleitendes Überschlagen dem entgegenzuwirken.

 

Mathe inklusiv: Zehner- und Zehnerübergang im 1. Schuljahr

   

Di.  29.9.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

Aufbau des inneren Konzepts reversibler Wertebenen, Zahlraumerweiterung mit Fünferstangen, Schaffung einer Orientierung an Zehner und Einer sowie der Grundlage eines kompetenten Zerlegungswissens, Aufbau des inneren Konzepts vom reversiblen Zehner, Notationen des Zehnerübergangs


In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie man bei der Zahlraumerweiterung bis 20 alle Kinder in einem gemein- samen Unterricht mitnehmen und die Grundlagen dafür legen kann, dass später am Zehner orientiert in der Logik des Übergangs gerechnet wird.

Wesentlich dafür ist die frühe Zahlraumerweiterung in den Zahlenraum bis 20, die dadurch möglich wird, dass die Aufgaben handelnd mit Fünferstangen gelöst werden, was das Problem des Zehnerübergangs zunächst ausblendet. Dieser wird im Schuljahr nach hinten verschoben, wenn alle Kinder der Klasse die wesentlichen Voraussetzungen aufgebaut haben. (Ansätze eines kompetenten Zerlegungswissens, Verständnis für die nach Zehner und einer gegliederte mehrstellige Zahl)


Stichworte: reversibler Zehner, systematisches Zerlegungstraining, Rechnen auf Fünferbasis, Bündelungs-objekte, aus der Rechenhandlung abgeleitete Notations­formen des Übergangs

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kennt die Bedeutung des Konzepts reversibler Wertebenen für strukturiertes Rechnen.
  • kennt die Voraussetzungen für ein kompetentes Rechnen des Zehnerübergangs.
  • weiß, wie die das Verständnis für die Zehner-Einer-Gliederung aufgebaut und das notwendige Zerlegungswissen trainiert werden kann.
  • weiß, wie der Zahlenraum bis 20 mit Fünferstangen früh und ohne das Problem des Zehnerübergangs erschlossen werden kann
  • kennt dNotationsformen des Zehnerübergangs, die sich aus den Rechenhandlungen ableiten lassen.
  • weiß, wie man in einem gemeinsamen Testvorgang unterschiedliche Lernniveaus gleichzeitig diagnostizieren kann.

 

 

Mathe inklusiv: Das Einmaleins im 2. Schuljahr

   

Mi. 30.9.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

Grundlegung der Vorstellungen von Multiplikation und Division, erstes Rechnen auf der Basis von rechteckigen Karomustern, systematisches 1x1-Training


In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie Multiplikation und Division auch mit jenen Kindern, die noch nicht sicher im 100er-Raum rechnen, in einem gemeinsamen Geschehen erschlossen und Grundlagen der Automatisierung erreicht werden können.

Dies ist dadurch möglich, dass Rechenhandlungen und geometrische Gebilde wie rechteckige Karomuster und Gebäude aus Holzwürfeln die Multiplikationen anschaulich und greifbar werden lassen. Auch das erste Rechnen findet auf dieser Basis statt, so dass der Einstieg bis zur ersten Klassenarbeit ein vollkommen gemeinsamer Unterricht ist.

Während der Automatisierungsphase haben alle Kinder eine Lösungstabelle, die all jene Aufgaben zeigt, die sie noch nicht automatisiert beherrschen. Dadurch können alle Kinder an den gleichen Aufgaben rechnen, während sie im Blick auf die Automatisierung selbst individuelle Wege gehen.

 

Stichworte: Rechenhandlungen der Multiplikation und Division, Multiplikation und Division im operativen Zusammenhang, Geometrische Interpretation der Multi­plikation, Rechnen mit Karomustern, Lösungstabelle, systematisches Reihentraining, realistische Zielsetzungen für das 2. Schuljahr, weitere Festigung in den folgenden Schuljahren

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • weiß, dass Multipliaktion und Division bereits kleinen Kindern protoquantitativ bekannt sind und wie dieses Vorwissen bereits im 1. Schuljahr und zum Einstieg im 2. Schuljahr genutzt werden kann, um den Zusammenhang zwischen beiden Operationen zu verstehen.
  • kennt den Zusammenhang zwischen Multiplikation und der geometrischen Deutung als Rechteck und können auf dieser Grundlage Multiplikationen durch strukturiertes Zählen (5er-/10er-Basis) lösen.
  • kennt den Zusammenhang mit dem Flächenbegriff.
  • weiß, dass das Automatisieren einfacher Aufgaben und grundlegender Reihen bereits einen Großteil des 1x1 abdeckt.
  • weiß, was die Minimalziele der vier Schuljahre sind und wie Lösungstabellen zur Differenzierung produktiv eingesetzt werden.
  • weiß, wie aufbauende Themen wie das halbschriftliche Rechnen, das Rechnen mit Größen und das schriftliche Rechnen gezielt zur Festigung der Einmaleinsreihen eingesetzt werden kann.

 

 

Mathe inklusiv: Das römische Rechenbrett und die Hinführung zu den schriftlichen Rechenverfahren

   

Do. 1.10.2020 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

Festigung des Stellenwertkonzepts durch Rechenhandlungen am Rechenbrett, Rechen­handlung und schriftliches Verfahren, Alternativen der schriftlichen Subtrak­tion

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie Rechenhandlungen am Rechenbrett es erlauben, dass alle Kinder gemeinsamen Additionen, Subtraktionen, Multiplikationen und Divisionen im vierstelligen Zahlenraum handelnd lösen und dabei sowohl ihr operatives Verständnis dieser Rechnungen vertiefen als auch die Einsicht in die Bedeutung der Position im Stellenwertsystem festigen.

 

Anschließend werden die schriftlichen Rechenverfahren aus diesen Rechen­handlungen abgeleitet.

Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die schriftliche Subtraktion gelegt und es wird gezeigt, wie die Notation des Übertrages auch auf der Grundlage eines Entbündelungskonzepts zur vertrauten Form entwickelt werden kann.


Stichworte: römisches Rechenbrett, Stellenwertsystem, schriftliche Rechenverfahren, Subtraktions- oder Ergänzungsverfahren, Leihverfahren oder Entbündelungsverfah­ren, Notationen des Entbündelungsverfahrens, verzögertes Entbündeln

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

 

·        kennt das Konzept des Rechnens auf unterschiedlichen Abstraktionsstufen.

·        weiß insbesondere um die Schwierigkeiten von nur abstrakt vorhandenen Positionswerten und um die Versuchung, mit den Ziffern als Zahlen statt mit Wertebenen zu rechnen.

·        kennt die Probleme, die das süddeutsche Subtraktionsverfahren rechenschwachen Schülern bereitet.

·        kennt die Verfahren des Rechnens am Rechenbrett und weiß, wie man diese im Unterricht einführt.

·        weiß, wie die schriftlichen Verfahren aus der Arbeit am Rechenbrett hervorgehen und kann insbesondere die schriftliche Subtraktion durch ‚Abziehen mit Entbündeln’ als Einstieg nutzen.

 

Alle Einzelfortbildungen sind beim IQ-Hessen akkreditiert.

 

Preisnachlass:
ab 4 gebuchten Veranstaltungen 10%
Bei Gruppenanmeldung ab 4 Personen 10%
 

Alle Einzelfortbildungen finden statt bei:

Klaus Rödler

Reuterweg 69 / 3. OG, links

60 323 Frankfurt am Main
U-Bahn-Station: Grüneburgweg (U1/U2/U3)

U-Bahn-Station: Opernplatz (U6/U7)

S-Bahn-Station: Taunusanalage (alle Linien)

 

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