IMMER 3: 

Das Rechenspiel mit Ente, Fisch und Maus

Nähere Informationen bekommen Sie hier.

 

 

Wieder erhältlich:

Restposten

Römisches Rechenbrett

Nähere Informationen dazu finden Sie hier

 

Kontakt

Rufen Sie einfach an
069-729560 oder nutzen
Sie mein Kontaktformular.

Dr. Klaus Rödler
Reuterweg 69
60323 Frankfurt 

 

Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln
Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln

Mathematikfortbildungen für einzelne Lehrkräfte

Das 1. Schuljahr

Do. 23.5.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung eines kardinalen Zahlkonzepts, Aufbau des Teile-Ganzes-Konzepts als Grundlage eines nicht-zählenden Rechnens, Rechnen auf Fünfer-Basis, Zahlkonzepts vom reversiblen Zehner, Zehnerübergang, Notation und Rechenhandlung

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es im 1.  Schuljahr gelingen kann, dass die Kinder sich zunächst einmal frühzeitig vom zählenden Rechnen lösen und Zahlen als kardinale Zahlbausteine nutzen.

Die Zahlraumerweiterung in den Zahlenraum bis 20 geschieht zunächst auf Basis konkreter Fünfer. Dies erlaubt es den Zehnerübergang im Schuljahr nach hinten zu schieben, also zu einem Zeitpunkt zu behandeln, wenn mehr Kinder ein verständnis für die Zehner-Einer-Gliederung der zweistelligen Zahl aufgebaut haben und über ein zumindest in Teilen automatisiertes Zerlegungswissen verfügen.

 

Dieser Unterricht wird so gestaltet, dass die Lernwege in einem gemeinsamen Unterrichtsgeschehen umgesetzt werden können. Leistungsstarke und leistungsschwache Schüler werden nicht in differenzierten Niveaugruppen unterrichtet, sondern arbeiten an den gleichen Aufgabenstellungen mit den gleichen Materialien. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.


Stichworte: Frühe Zahlkonzepte, erstes Rechnen, Zahl/ Zahlwort/ Zahlzeichen, kardinale Zahl,  Subtraktion vor Addition, Schwierigkeiten des Zehnerübergangs, Gefahr der Analogieaufgaben, Rechnen mit konkreten Fünfern, Operatives Zerlegungstraining, Aufgaben Filtern, Zehnerübergang und geeignete Notationsformen.

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kann äußere Zahl (Wort/Zeichen) und innere Zahl (Zahlkonzept) unterscheiden.
  • kennt die Bausteine, in denen sich die innere Zahl und das Operationsverständnis im Anfangsunterricht aufbauen und kann diese dem Rechnen mit geeigneten Rechenmitteln zuordnen.
  • kann die Grundrechenarten handelnd einführen und weiß um die Bedeutung von Multiplikation und Division im Anfangsprozess, sowie die im 1. Schuljahr durchgängige Regel: Subtraktion vor Addition!
  • kennt insbesondere die Bedeutung der kardinalen Zahl im Zusammenhang mit den protoquantitativen Schemata und ihre Darstellung als ‚konkrete Zahl’.
  • kennt die Voraussetzungen einer nach Zehner und Einer gegliederten Zahl.
  • weiß, dass der Zehner das innere Konzept ‚reversibler Wertebenen’ voraussetzt und kennt die Voraussetzungen eines kompetenten Zehnerübergangs.
  • weiß, warum das Konzept reversibler Wertebenen leichter über ‚konkrete Fünfer’ als über ‚konkrete Zehner’ zu entwickeln ist.
  • weiß um die Gefahren von Analogieaufgaben beim Einstieg in den Hunderterraum und kennt alternative Wege.
  • kennt alternative Rechenhandlungen bei der Addition und Subtraktion im ZR bis 100 und damit korrespondierende Notationen, die Rechenvorgänge darstellen können. 
  • weiß, wie und warum man den Zehnerübergang mit konkreten Zehnern durch die Subtraktion in gemischten Päckchen einführt.

 

Das 2. Schuljahr

Di. 28.5.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung  des inneren Zahlkonzepts vom reversiblen Zehner, Notation und Rechenhandlung im zweistelligen Zahlraum, Fundierung von Multiplikation und Division und Grundlagen des 1x1-Trainings

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es im  2. Schuljahr gelingen kann, dass auch noch an der Zahlwortreihe orientierte Kinder lernen, Stellenwertzahlen als nach Zehner und Einer gegliederte Zahlen aufzufassen und insbesondere das innere Konzept des 'reversiblen Zehners' im Zahlenraum bis 100 entwickeln. 

 

Der bewusste einsatz von Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktionsniveau und deren Übersetzung in unterschiedliche Formen der Notation machen es möglich, dass diese Lernprozesse in einem gemeinsamen Unterrichtsgeschehen umgesetzt werden können. Leistungsstarke und leistungsschwache Schüler werden nicht in differenzierten Niveaugruppen unterrichtet, sondern arbeiten an den gleichen Aufgabenstellungen mit den gleichen Materialien. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Außerdem wird ein kurzer Überblick über eine inklusive Behandlung des Einmaleins gegeben, also ein, die auch dieses Thema zum 'gemeinsamen Gegenstand' macht.


Stichworte:  Schwierigkeiten  und Grundlagen des Zehnerübergangs, Gefahr der Analogieaufgaben, Aufbau und Festigung der Grundlagen durch Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktionsniveau, Notation als vorgestellte Rechenhandlung, geometrische  Deutung von Multiplikationen zur einführung ins 1x1, Automatisierung mit Lösungstabelle

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kennt die Voraussetzungen einer nach Zehner und Einer gegliederten Zahl.
  • weiß, dass der Zehner das innere Konzept ‚reversibler Wertebenen’ voraussetzt und kennt die Voraussetzungen eines kompetenten Zehnerübergangs.
  • weiß um die Gefahren von Analogieaufgaben beim Einstieg in den Hunderterraum und kennt alternative Wege.
  • kennt alternative Rechenhandlungen bei der Addition und Subtraktion im ZR bis 100 und damit korrespondierende Notationen, die Rechenvorgänge darstellen können. 
  • weiß um den Zusammenhang von Rechteckfeld und Multiplikation und kann diesen Zusammenhang bei der inklusiven Einführung ins 1x1 nutzen.
  • weiß, wie man durch die Verwendung einer Lösungstabelle, die Automatisierungsprozesse in einem inklusiven Unterricht gestalten kann.

 

 

Das 3. Schuljahr

Do. 6.6.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Zahlraumerweiterung in den vierstelligen Zahlenraum, Stellenwertsystem, Operationsverständnis mit großen Zahlen, halbschriftliche und schriftliche Rechenverfahren, Größen und Überschlag

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie noch im 3. gelingen kann, dass leistungsschwache Kinder in einem gemeinsamen Geschehen an der Zahlraumerweiterung bis in den vierstellugen Zahlenraum zu beteiligen und dabei wesentliche Grundlagen (kardinale Zahl, Übergänge zwischen Wertebenen, Operationsverständnis) zu stärken.

Zähl- und Rechenhandlungen mit großen Anzahlen sowie mit 'Erbsen und Bohnen' machen es möglich, dass noch an der zahlwortreihe orientierte Kinder an den gleichen Aufgabenstellungen und mit den gleichen Materialien arbeiten wie die leistungsstärkeren Mitschüler und Mitschülerinnen. Die Differen- zierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Halbschriftliche Notationen werden, ebenso wie die schriftlichen Rechenverfahren vor dem Hintergrund der Rechenhandlungen verständlich und als Notationen der Handlung verstanden.

 

Die halbschriftlichen und schriftlichen Verfahren der Multiplikation lassen sich, bei geeigneten Aufgabenstellungen und unter Verwendung einer Lösungstabelle, von allen Kindern zur Festigung des 1x1 nutzen.


Stichworte: Frühe Zahlkonzepte, erstes Rechnen, Zahl/ Zahlwort/ Zahlzeichen, kardinale Zahl, Schwierigkeiten des Zehnerübergangs, Gefahr der Analogieaufgaben, Operatives Zerlegungstraining, Aufgaben Filtern, Zehnerübergang und geeignete Notationsformen.

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • Sie kennen die Bedeutung des Konzepts reversibler Wertebenen für strukturiertes Rechnen.
  • Sie kennen den Unterschied zwischen konkreten und symbolischen Bündelungsobjekten.
  • Sie wissen, wie symbolische Bündelungsobjekte durch Konvention entstehen und können mit diesen arithmetische Aufgaben, einschließlich Aufgaben mit Größen lösen.
  • Sie können diese angemessenen halbschriftlichen Notationen zuordnen.
  • Sie kennen die Versuchung, mit den Ziffern als Zahlen und auch hier mit reinen Zählvorgängen statt mit Wertebenen zu rechnen und Möglichkeiten, über gestütztes Kopfrechnen und den Einsatz von Aufgaben mit Größen sowie begleitendes Überschlagen dem entgegenzuwirken.
  • Sie kennen die Verfahren der schriftlichen Subtraktion und können diese beurteilen.
  • Sie wissen, wie man das Einmaleins unter Einbeziehung der halbschriftlichen und schriftlichen Verfahren weiter festigt.

 

Alle Einzelfortbildungen sind beim IQ-Hessen akkreditiert.

 

Preisnachlass:
ab 4 gebuchten Veranstaltungen 10%
Bei Gruppenanmeldung ab 4 Personen 10%
 

Alle Einzelfortbildungen finden statt in der:

Elsa-Brändström-Schule
Raum 115; 1. Stock links/letzte Tür
Lindenstraße 2
60325 Frankfurt
Eingang über den Schulhof/Guiolettstraße
U-Bahn-Station: Westend (U6/U7)

S-Bahn-Station: Taunusanalage (alle Linien)

 

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Rechnen-durch-Handeln