IMMER 3: 

Das Rechenspiel mit Ente, Fisch und Maus

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Nächste Fortbildungen zu Mathe inklusiv:

22.8. Der Einstieg ins 1. Schuljahr

27.8. Der Einstig ins 2. Schuljahr

29.8. Der Einstieg ins 3. Schuljahr

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Dr. Klaus Rödler
Reuterweg 69
60323 Frankfurt 

 

Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln
Mathe inklusiv: Rechnen durch Handeln

Mathematikfortbildungen für einzelne Lehrkräfte

Mathe inklusiv. Der Einstieg ins 1. Schuljahr

Do. 22.8.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung eines kardinalen Zahlkonzepts sowie eines Operationsverständnis der vier Grundrechenarten, Aufbau des Teile-Ganzes-Konzepts als Grundlage der Ablösung vom nicht-zählenden Rechnen, produktive Zählanlässe, Arbeit mit Würfel-gebäuden

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es beim Einstieg ins 1. Schuljahr gelingen kann, dass alle Kinder in einem gemeinsamen Unterricht ein kardinales Zahlkonzept mit Zahlbausteinen im kleinen Zahlenraum bis 4 entwickeln. Dies geschieht einerseits durch gemeinsame Zählprojekte, wobei die Zählergebnisse geordnet in Gebäuden aus Würfeln dargestellt werden, andererseits durch handelndes Rechnen auf der Basis der vier Grundrechenarten. So wird die Idee der Zahl als Baustein von zwei Seiten kennengelernt und werden schon in den ersten acht Wochen erste Erfahrungen mit dem Rechnen im Teile-Ganzes-Prinzip gesammelt.

 

Stichworte: Zählanlässe, Gebäude und Terme, Frühe Zahlkonzepte, erstes Rechnen, Zahl/ Zahlwort/ Zahlzeichen, kardinale Zahl,  Subtraktion vor Addition, Multipliktion als Einstieg in einen inklusiven Arithmetikunterricht

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kann äußere Zahl (Wort/Zeichen) und innere Zahl (Zahlkonzept) unterscheiden.
  • kennt die Bausteine, in denen sich die innere Zahl und das Operationsverständnis im Anfangsunterricht aufbauen und kann diese dem Rechnen mit geeigneten Rechenmitteln zuordnen.
  • weiß, wie man Terme als Bauanleitungen von Würfelgebäuden interpretieren und im Anfangsunterricht nutzen kann.
  • kann die Grundrechenarten handelnd einführen und weiß um die Bedeutung von Multiplikation und Division im Anfangsprozess, sowie die im 1. Schuljahr durchgängige Regel: Subtraktion vor Addition!
  • kennt insbesondere die Bedeutung der kardinalen Zahl im Zusammenhang mit den protoquantitativen Schemata und ihre Darstellung als ‚konkrete Zahl’.

 

Mathe inklusiv: Der Einstieg in das 2. Schuljahr

Di. 27.8.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Aufbau und Festigung  des inneren Zahlkonzepts vom reversiblen Zehner, Notation und Rechenhandlung im zweistelligen Zahlraum

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie es beim Einstieg in das 2. Schuljahr gelingen kann, dass auch noch an der Zahlwortreihe orientierte Kinder lernen, Stellenwertzahlen als nach Zehner und Einer gegliederte Zahlen aufzufassen und insbesondere das innere Konzept des 'reversiblen Zehners' im Zahlenraum bis 100 entwickeln. 

 

Der bewusste Einsatz von Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktions-niveau und deren Übersetzung in unterschiedliche Formen der Notation machen es möglich, dass diese Lernprozesse in einem gemeinsamen Unterrichtsgeschehen umge-setzt werden können. Leistungsstarke und leistungsschwache Schüler werden nicht in differenzierten Niveaugruppen unterrichtet, sondern arbeiten an den gleichen Aufgabenstellungen mit den gleichen Materialien. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Stichworte:  Schwierigkeiten  und Grundlagen des Zehnerübergangs, Gefahr der Analogieaufgaben, Aufbau und Festigung der Grundlagen durch Rechenhandlungen auf unterschiedlichem Abstraktionsniveau, Notation als vorgestellte Rechenhandlung, 

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • kennt die Voraussetzungen einer nach Zehner und Einer gegliederten Zahl.
  • weiß, dass der Zehner das innere Konzept ‚reversibler Wertebenen’ voraussetzt und kennt die Voraussetzungen eines kompetenten Zehnerübergangs.
  • weiß um die Gefahren von Analogieaufgaben beim Einstieg in den Hunderterraum und kennt alternative Wege.
  • kennt alternative Rechenhandlungen bei der Addition und Subtraktion im ZR bis 100 und damit korrespondierende Notationen, die Rechenvorgänge darstellen können. 

 

Mathe inklusiv: Der Einstig in das 3. Schuljahr

Do. 29.8.2019 (14.00 - 18.00 Uhr / 30 € - Referendare 20 €)

   

Zahlraumerweiterung in den vierstelligen Zahlenraum, Stellenwertsystem, Operations-verständnis von Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division im vierstelligen Zahlen-raum

 

In dieser Fortbildung wird gezeigt, wie noch im 3. gelingen kann, dass leistungsschwache Kinder in einem gemeinsamen Geschehen an der Zahlraumerweiterung bis in den vierstellugen Zahlenraum zu beteiligen und dabei wesentliche Grundlagen (kardinale Zahl, Übergänge zwischen Wertebenen, Operationsverständnis) zu stärken.

Zähl- und Rechenhandlungen mit großen Anzahlen sowie mit 'Erbsen und Bohnen' machen es möglich, dass noch an der Zahlwortreihe orientierte Kinder an den gleichen Aufgabenstellungen und mit den gleichen Materialien arbeiten wie die leistungsstärkeren Mitschüler und Mitschülerinnen. Die Differenzierung geschieht - ähnlich wie beim freien Schreiben - als Selbstdifferenzierung der Kinder. Grundlage des didaktischen Konzepts ist dabei der Ansatz ,Rechnen-durch Handeln'.

 

Halbschriftliche Notationen werden als Notationen der Handlung verstanden. Gleichzeitig erlauben die Rechenhandlungen eine Wiederholung und Festigung des kleinen Zahlen-raumes bis 10 und bis 20 und lenken den Blick auf die Übergangsprozesse  zwischen den Werteben.

 

Stichworte: Zahlenrauerweiterung, Stellenwertsystem, Idee der Bündelung, Operationsverständnis im mehrstelligen Zahlenraum, Addition, Subtraktion. Multiplikation, Division, Bedutung und Festigung von Zergungswissen

 

Vermittelte Kompetenzen:

 

Der Teilnehmer/Die Teilnehmerin

  • Sie kennen die Bedeutung des Konzepts reversibler Wertebenen für strukturiertes Rechnen.
  • Sie kennen den Unterschied zwischen konkreten und symbolischen Bündelungs-objekten.
  • Sie wissen, wie symbolische Bündelungsobjekte durch Konvention entstehen und können mit diesen arithmetische Aufgaben, einschließlich Aufgaben mit Größen lösen.
  • Sie können diese angemessenen halbschriftlichen Notationen zuordnen.
  • Sie kennen die Versuchung, mit den Ziffern als Zahlen und auch hier mit reinen Zählvorgängen statt mit Wertebenen zu rechnen und Möglichkeiten, über gestütztes Kopfrechnen und den Einsatz von Aufgaben mit Größen sowie begleitendes Überschlagen dem entgegenzuwirken.

Alle Einzelfortbildungen sind beim IQ-Hessen akkreditiert.

 

Preisnachlass:
ab 4 gebuchten Veranstaltungen 10%
Bei Gruppenanmeldung ab 4 Personen 10%
 

Alle Einzelfortbildungen finden statt in der:

Elsa-Brändström-Schule
Raum 115; 1. Stock links/letzte Tür
Lindenstraße 2
60325 Frankfurt
Eingang über den Schulhof/Guiolettstraße
U-Bahn-Station: Westend (U6/U7)

S-Bahn-Station: Taunusanalage (alle Linien)

 

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